Verteilte Standorte

Gebäudemanagement zentral organisiert

cTrixs vereinfacht die Bedienung und senkt die Betriebskosten wesentlich

Die zentrale Herausforderung im Gebäudemanagement von verteilten Standorten liegt in der Zusammenführung unterschiedlichster Techniken von unterschiedlichsten Herstellern. Häufig wird das Heizungssystem vom Gebäudeerrichter eingebaut, die Lüftung / Kühlung wird nach den Anforderungen des Betreibers realisiert. Eine notwendige Verknüpfung der Systeme wird zumeist übersehen. Das bedeutet im schlechtesten Fall: Heizen und Kühlen gleichzeitig! cTrixs Gebäudemanagement vernetzt dezentrale Gebäudetechnik und automatisiert Abläufe. Sämtliche betriebsnotwendigen Informationen werden in einer Datenbank gespeichert. Im Störungsfall kann dann das zuständige Servicepersonal automatisch per SMS oder e-Mail verständigt und mit gezielten Anweisungen zur Behebung der Störung versorgt werden. Das verkürzt die Reaktionszeiten, verhindert mehrfache Anfahrten und führt zu einer wesentlichen Qualitätsverbesserung der Anlage.
Die Überwachung, Alarmierung, Steuerung, Dokumentation und Eskalierung erfolgt über handelsübliche Bediengeräte – PC, Notebook, PDA, Mobiltelefon, VoIP Telefon, etc.

Die Bedienelemente

Vereinfachen über einheitliche Benutzeroberflächen und handelsübliche Bedienelemente, durch den Einsatz der Internet-Browser-Technologie für die Bedienung aller Gebäude-Technik-Systeme an den verteilten Standorten. Der Zugang ist von jedem Internet-Anschluss möglich.
Einheitliche Bedienelemente und Verknüpfung mit Videobildern lassen die dahinterliegende Technik in Vergessenheit geraten. Ergonomisch einfach gestaltete Bedienoberflächen ermöglichen die Abfrage und Bedienung über PC, Notebook, Mobiltelefon, PDA und VoIP Telefon. Sprache, Daten, Bilder direkt aus jeder noch so entfernten Niederlassung.

Wesentliche Vorteile

  • Dezentral installierte Energietechnik, Sicherheitstechnik und mechanisch beanspruchte Anlagen von verteilten Standorten werden zentral überwacht
  • Abweichungen von Normverbrauchswerten werden sofort angezeigt
  • Zentrale Alarmierung bei kritischen Betriebszuständen (heizen und kühlen gleichzeitig, Pumpenausfall, etc.)
  • Schnittstellen zu bestehenden Haustechniksystemen (analog, digital, LON, BacNet, EIB, RS232, etc.) unterschiedlicher Hersteller und Technologie! Investitionsschutz bei der Zentralisierung
  • Einheitliches Datenprotokoll (TCP/IP) und zentrale Remote-Bedienung zur Fernkonfiguration des Systems
  • Bedienung des Systems über bestehende Arbeitsplatzgeräte wie z. B.: PC, Notebook, Mobiltelefon, PDA, VoIP-Telefon
  • Funktionen am Bedienteil können einfach erweitert oder abgeändert werden (zusätzlicher Schaltkreis, Zutritt, Temperatur, usw. oder Übersiedlung in andere Räumlichkeiten)
  • Integration von Videodaten (IP) wie z. B.: Raumüberwachung, Torsprechstellen oder die Visualisierung mechanisch stark beanspruchter Anlagen führt zur Einsparung separater Monitorsysteme